Der Süden der USA
Seit vielen Jahren war es mein großer Traum nach Amerika zu fliegen, aber immer kam etwas dazwischen. Erst im Sommer 2001 bekam ich auf einmal die Chance mit einer Arbeitskollegin in die USA zu fliegen und den Süd-Westen in knapp 3 Wochen zu erkunden. Schon bei der Planung suchten wir uns eine Strecke aus, die möglichst viele der Sehenswürdigkeiten mit einbezog. Damit der Flug nicht so lange dauern sollte, entschlossen wir uns, von Salt Lake City aus zu starten. Mit der KLM bekamen wir einen Flug, der uns für knapp 1000 DM von Düsseldorf über Amsterdam und Mineapolis nach Salt Lake City brachte. Mit meinen 1,89 m machte mir die Economy-Klasse schon zu schaffen. Erst in ca. 1 Stunde mit einer Propeller-Maschine nach Amsterdam, dann in einer wirklich großen Boeing in 6 1/2 Stunden nach Mineapolis (zusammen mit St. Paul die "Twin-Cities"). Der Inlandsflug nach Salt Lake City dauerte dann noch einmal 4 Stunden. Auf den Flughäfen hatten wir ausreichend Zeit um auch normale Verspätungen auffangen zu können. Auf der folgenden Karte sind die Stationen unserer Reise zu finden:
An unserem Abflugtag spielten uns die Amerikaner und ihr notorischer Mangel an Hinweisschildern wieder einen Streich. Wir wollten unseren Mietwagen abgeben und folgten den Schildern am Flughafen. Leider waren dort nur 2 der Verleihfirmen zu finden. Die anderen waren ein ganzes Stück ausserhalb und das Wachpersonal am Flughafen kannte das Problem schon, denn sie hielten etliche Zettel mit genauen Wegangaben bereit. Von der Verleihfirma fuhr dann ein Shuttle zum Terminal. Da wir diese Irrungen eingeplant hatten, kamen wir rechtzeitig zum Flieger.
Auf dem Rückflug hatten wir die gleichen Zwischenstopps wie auf dem Hinweg: wir starteten von San Diego, flogen über Mineapolis und Amsterdam und landeten in Düsseldorf.


